
J.S. Bach: Johannes-Passion BWV 245
Stephanie Pfeffer, Sopran
Charles Sudan, Alt
Gabriel Colin, Tenor
Fabrice Hayoz, Bariton
Jean-Luc Weber, Bass
Valerio Contaldo, Evangelist
L’Accroche Choeur
Capriccio Barockorchester
Jean-Claude Fasel, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Charles Sudan, Alt
Gabriel Colin, Tenor
Fabrice Hayoz, Bariton
Jean-Luc Weber, Bass
Valerio Contaldo, Evangelist
L’Accroche Choeur
Capriccio Barockorchester
Jean-Claude Fasel, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Charles Sudan, Alt
Gabriel Colin, Tenor
Fabrice Hayoz, Bariton
Jean-Luc Weber, Bass
Valerio Contaldo, Evangelist
L’Accroche Choeur
Capriccio Barockorchester
Jean-Claude Fasel, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Sophia Anisimova, Alt
Ruairi Bowen, Tenor
Jonas Judd, Bass
Ars Cantata Zürich
Camerata Cantabile
Philipp Mestrinel, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni,Alt
N.N., Tenor
Dominik Wörner, Bass
Vokalensemble incantanti
Capriccio Barockorchester
Christian Klucker - Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni,Alt
N.N., Tenor
Dominik Wörner, Bass
Vokalensemble incantanti
Capriccio Barockorchester
Christian Klucker - Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni,Alt
N.N., Tenor
Dominik Wörner, Bass
Vokalensemble incantanti
Capriccio Barockorchester
Christian Klucker - Leitung
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung
Elisabeth Breuer, Sopran
Claude Eichenberger, Alt
Patrick Grahl, Tenor
Daniel Ochoa, Bass
Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Niklaus Peter, Werkeinführung / 17:00
Paul Hoff, Reflexion
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stephanie Szantos, Alt
Jonathan Spicher, Tenor
Jean Luc Weber, Bass
Konzertchor Burgdorf
Gonzague Monney, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stephanie Szantos, Alt
Jonathan Spicher, Tenor
Jean Luc Weber, Bass
Konzertchor Burgdorf
Gonzague Monney, Leitung
Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.
Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung
Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.
Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung
Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.
Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung
Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.
Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung
EIN ABEND ‹À LA FRANÇAISE› MIT WERKEN VON L.-N. CLÉRAMBAULT UND F. COUPERIN
Programm
Huitième Concert dans le goût Théatral aus «Les Goûts réunis» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
Brunete (Abenddämmerung), Air serieux für Gesang und Basso continuo
Huitième Concert dans le goût Théatral aus «Les Goûts réunis» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
Pause
LOUIS-NICOLAS CLÉRAMBAULT (1676–1749)
«La Muse de l’Opéra» ou «Les Caractères Lyriques» (1716) Kantate für Gesang, Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
FRANÇOIS COUPERIN (1668–1733)
Aus Les Nations - Troisième Ordre – «L'Impériale» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
Stephanie Pfeffer, Sopran
Freitagsakademie Bern
Katharina Suske, Leitung
EIN ABEND ‹À LA FRANÇAISE› MIT WERKEN VON L.-N. CLÉRAMBAULT UND F. COUPERIN
Programm
Huitième Concert dans le goût Théatral aus «Les Goûts réunis» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
Brunete (Abenddämmerung), Air serieux für Gesang und Basso continuo
Huitième Concert dans le goût Théatral aus «Les Goûts réunis» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
Pause
LOUIS-NICOLAS CLÉRAMBAULT (1676–1749)
«La Muse de l’Opéra» ou «Les Caractères Lyriques» (1716) Kantate für Gesang, Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
FRANÇOIS COUPERIN (1668–1733)
Aus Les Nations - Troisième Ordre – «L'Impériale» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo
Stephanie Pfeffer, Sopran
Freitagsakademie Bern
Katharina Suske, Leitung
Fassung für Kinder / Schulen & Kindertagesstätten für Kinder mit körperlichen & geistigen Beinträchtigungen
Mit
Stephanie Pfeffer, Pamina / 1.Dame
Stefanie Frei, Königin der Nacht / 2.Dame
Sylviane Bourban, Papageno
Manuel Pollinger, Sarastro / 3. Dame
Paulo de Queiroz, Tamino / Schauspieler
Barbara Gasser - Cello
Joanne Baratta - Akordeon
Clémence Hirt - Klavier, Musikal. Leitung
Lectiones Nocturni (1705)
Kompositionen zu Tod und Begräbnis der Habsburgerkaiser von Marc‘Antonio Ziani und Kaiser Leopold I.
Ensemble Innsbrucker Hofmusik
Marian Polin, Leitung
von G.F. Händel, A. Vivaldi, C. Monteverdi
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stephanie Szanto, Mezzosopran
Michaela Unsinn, Alt
Michael Mogl, Tenor
Jean-Luc Weber, Bass
Dixit Dominus von G.F. Händel, A. Vivaldi, C. Monteverdi
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stephanie Szanto, Mezzosopran
Michaela Unsinn, Alt
Michael Mogl, Tenor
Jean-Luc Weber, Bass
Stephanie Pfeffer, Sopran
Michaela Unsinn, Mezzosopran
Bertrand Bochud, Tenor
Jean-Luc Weber, Bass
Chœur universitaire Montpellier Méditerranée
& Chœur Faller Lausanne
Gonzague Monney, direction
Fassung für Kinder / Schulen & Kindertagesstätten für Kinder mit körperlichen & geistigen Beinträchtigungen
Mit
Stephanie Pfeffer, Pamina / 1.Dame
Stefanie Frei, Königin der Nacht / 2.Dame
Sylviane Bourban, Papageno
Manuel Pollinger, Sarastro / 3. Dame
Paulo de Queiroz, Tamino / Schauspieler
Barbara Gasser - Cello
Joanne Baratta - Akordeon
Clémence Hirt - Klavier, Musikal. Leitung
Kinderoper in der Fassung von Paulo de Queiroz
mit
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stefanie Frei, Sopran
Sylviane Bourban, Mezzo
Manuel Pollinger, Bass
Joanne Baratta, Akkordeon
Paulo de Queiroz, Sprecher/Schauspieler/ Regie
Ein Geburstagsfest mit Gustav Mahler!
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jens Fuhr, Klavier
Uttwil am Bodensee / Geschlossene Gesellschaft
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jennifer Panara, Mezzosopran
Zacharie Fogal, Tenor
Jonathan Sells, Bass
Chor des Bach Collegium Zürich
Orchester La Partita
Leitung: Bernhard Hunziker
Jean Philippe Rameau (1683–1764)
Ballet des Fleurs aus Les Indes Galantes RCT 44
Antonio Vivaldi (1678–1741)
Motette „In furore iustissimae irae“ RV 626
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Concerto e-Moll für Flöte, Violine, Streicher und B.c. TWV 52:e3
Antonio Vivaldi
Psalm „Laudate pueri“ für Sopran, Streicher und B.c. RV 601
Stephanie Pfeffer, Sopran
Dominik Kiefer, Leitung & Barockvioline
Capriccio Barockorchester
Camilla Nylund Sopran (Magna peccatrix)
Ricarda Merbeth Sopran (Una poenitentium)
Regula Mühlemann Sopran (Mater gloriosa)
Štěpánka Pučálková Mezzosopran (Mulier Samaritana)
Christa Mayer Mezzosopran (Maria Aegyptiaca)
David Butt Philip Tenor (Doctor Marianus)
Michael Volle Bariton (Pater ecstaticus)
Georg Zeppenfeld Bass (Pater profundus)
Kinderchor der Semperoper Dresden
Chor des Bayerischen Rundfunks / Howard Arman Einstudierung
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Gustav Mahler Jugendorchester
Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann Leitung
Camilla Nylund Sopran (Magna peccatrix)
Ricarda Merbeth Sopran (Una poenitentium)
Regula Mühlemann Sopran (Mater gloriosa)
Štěpánka Pučálková Mezzosopran (Mulier Samaritana)
Christa Mayer Mezzosopran (Maria Aegyptiaca)
David Butt Philip Tenor (Doctor Marianus)
Michael Volle Bariton (Pater ecstaticus)
Georg Zeppenfeld Bass (Pater profundus)
Kinderchor der Semperoper Dresden
Chor des Bayerischen Rundfunks / Howard Arman Einstudierung
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Gustav Mahler Jugendorchester
Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann Leitung
Camilla Nylund Sopran (Magna peccatrix)
Ricarda Merbeth Sopran (Una poenitentium)
Regula Mühlemann Sopran (Mater gloriosa)
Štěpánka Pučálková Mezzosopran (Mulier Samaritana)
Christa Mayer Mezzosopran (Maria Aegyptiaca)
David Butt Philip Tenor (Doctor Marianus)
Michael Volle Bariton (Pater ecstaticus)
Georg Zeppenfeld Bass (Pater profundus)
Kinderchor der Semperoper Dresden
Chor des Bayerischen Rundfunks / Howard Arman Einstudierung
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Gustav Mahler Jugendorchester
Sächsische Staatskapelle Dresden
Christian Thielemann Leitung
Kantate zum Namenstag des Professors August Friedrich Müller (Dramma per musica) für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Trompeten I-III, Pauken, Horn I+II, Traversflöte I+II, Oboe I+II, Viola d’amore, Viola da gamba, Streicher und Basso continuo
Ulrike Hofbauer, Sopran (Pallas Athene)
Claude Eichenberger, Alt (Pomona)
Bernhard Berchtold, Tenor (Zephyrus)
Dominik Wörner, Bass (Aeolus)
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Reflexion
Arthur Godel
17:30 Werkeinführung Rudolf Lutz& Pfr. Niklaus Peter
19:00 Konzert
Werke von Hans Huber & Othmar Schoeck
Stephanie Pfeffer, Sopran
Alexandra Busch, Alt
Rafael Oliveira, Tenor
Sascha Litschi, Bass
Adrienne Soós & Ivo Haag, Klavierduo
Kantorei St.Peter
Philipp Mestrinel, Leitung
Kantate zum 2. Sonntag nach Trinitatis, für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Trompete, Oboe I+II, Viola da gamba, Streicher und Basso continuo
Stephanie Pfeffer, Sopran
Margot Oitzinger, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Peter Kooij, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Reflexion
Carolin Emcke
17:30 Werkeinführung mit Rudolf Lutz & Pfr. Niklaus Peter
19:00 Konzert
Mitsingprojekt mit dem Capriccio Barockorchester, dem Chor der alten Kanti & Aargauer Vokalisten
Stephanie Pfeffer, Sopran
N.N., Tenor
N.N., Bass
Michael Schraner, Leitung
Im Rahmen der Thüringer Bachwochen
Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Leitung
Y. Fang, Sopran
B. Taylor, Mezzosopran
L. Richardot, alto
E. Gonzalez-Toro, ténor
C. Immler, basse
Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Leitung
Y. Fang, Sopran
B. Taylor, Mezzosopran
L. Richardot, Alt
E. Gonzalez-Toro, Tenor
C. Immler, Bass
Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Leitung
Y. Fang, Sopran
B. Taylor, Mezzosopran
L. Richardot, alto
E. Gonzalez-Toro, ténor
C. Immler, basse
Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Leitung
Y. Fang, Sopran
B. Taylor, Mezzosopran
L. Richardot, alto
E. Gonzalez-Toro, ténor
C. Immler, basse